Während die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland nach wie nicht nur vor stagniert, sondern weiterhin mehr oder minder rückläufig ist, tritt ein anderes Problem immer weiter in den Vordergrund: Der Mangel an Arbeitskräften.

Schon seit längerem ist erkennbar, dass die Tendenz von Jugendlichen und deren Eltern immer mehr dahin geht, sich einem Studium und nicht einer betrieblichen Ausbildung zuzuwenden. Besonders im Handwerk und in allen sozialen Bereichen ist aber bereits jetzt deutlich spürbar, dass es an geeigneten Kräften fehlt.

Schauen wir uns einmal ein paar Berufe an, wo Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Mangel an Fachkräften

Immer mehr Unternehmen beklagen zum Beispiel, dass sie auf der Suche nach LKW- und Busfahrern nicht fündig werden. Von den über 100.000 in Deutschland tätigen Busfahrern gehen relativ viele auf die Rente zu, Nachwuchs gibt es kaum und durch den wachsenden Fernbusmarkt werden mehr Kräfte benötigt. Ein Hindernis für interessierte Bewerber sind die hohen Kosten für die benötigte Fahrerlaubnis. Deshalb beteiligen sich schon manche Unternehmen an dieser Investition.

In vielen handwerklichen Bereichen können die Unternehmen keine Aufträge annehmen oder die Kunden müssen längere Wartezeiten in Kauf nehmen, weil es keine geeigneten Fachkräfte gibt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass das Wirtschaftswachstum gebremst wird.

Nahezu dramatisch entwickelt sich der Pflegekräftemangel. Die Personaldecke wird im Bereich der Altenpflege und Krankenhäuser immer dünner, die vorhandenen Pflegekräfte sind überlastet und neue Kollegen die Seltenheit. Besonders im Bereich der Altenpflege wird ein bundesweiter Fachkräftemangel beklagt.

Es fehlen Erzieher, Rechtsanwaltsfachangestellte, Arbeitskräfte in der Gastronomie und, und, und……Die Aufzählung lässt sich noch verlängern und der demografische Wandel trägt nicht zur Besserung der Lage bei. Nach jetzigen Prognosen wird sich – wenn sich nicht etwas ändern sollte – der Fachkräftemangel bedingt durch den altersbedingten Ausstieg aus dem Berufsleben vieler Arbeitskräfte weiter ansteigen.

Was kann IPSER für Sie als Bewerber tun?

Wir sind ein Privater Arbeitsvermittler mit der vorgeschriebenen Zertifizierung. Das bedeutet, dass unser Unternehmen in privater Hand liegt und nicht in öffentlicher. Bei uns stehen Sie als Arbeitsuchende im Mittelpunkt – Sie wählen den Arbeitgeber aus, nicht der Arbeitgeber Sie. Wir sind lediglich als Vermittler tätig.

Wir sind Arbeitsvermittler und keine Personalvermittlung. Wir vermitteln Sie als Bewerber in ein festes Arbeitsverhältnis.


Wir arbeiten mit modernster Software, unsere Arbeitsmarktmanager verfügen über eine hohe Fachkompetenz.


Wir arbeiten erfolgsorientiert. Das bedeutet, dass unser Honorar für die Vermittlung für Ihre neue Stelle erst dann fällig wird, wenn Sie den Arbeitsvertrag unterschrieben haben. Es werden keine Gebühren im Vorfeld erhoben.


Wir erhalten von den meisten unserer Kunden für unsere Tätigkeit den AVGS MPAV (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein – Maßnahme private Arbeitsvermittlung), der für Arbeitslose vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit ausgestellt wird. Auch Ihnen kann dieser Gutschein für die private Vermittlung für Ihren neuen Job zustehen – erkundigen Sie sich nach der Voraussetzung bei Ihrem zuständigen Sachbearbeiter!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung aus jedem Teil des Bundesgebietes und aus jeder Branche – gern mit einem gültigen AVGS oder der Option, mit uns als Privatzahler zusammen zu arbeiten.