Muster für Initiativbewerbung

Muster für Initiativbewerbung 2018

Die Initiativbewerbung - was ist das eigentlich? Man unterscheidet zwischen der klassischen und der Initiativbewerbung. Mit einer klassischen Bewerbung versuchen Sie, über ein konkretes Stellenangebot eine Arbeitsstelle zu bekommen. Diese Stelle wurde zuvor über ein Inserat, eine Stellenbörse oder über eine Firmenseite ausgeschrieben. Sie treten hier also zum gleichen Zeitpunkt in Konkurrenz mit zahlreichen anderen Bewerbern. Bei großen Firmen kann es durchaus sein, dass sich für eine ausgeschriebene Stelle Hunderte von Bewerbern interessieren. Hier wird es meist schwierig sein, überhaupt die Gelegenheit zu einem Bewerbungsgespräch zu erhalten.

Bei der Initiativbewerbung werden Sie selbst aktiv und schicken Ihre Bewerbungsunterlagen unaufgefordert an Unternehmen. IPSER ist genau dafür der richtige Partner an Ihrer Seite!
Viele Arbeitgeber können durch uns auf dem verdeckten Stellenmarkt angesprochen werden und so erreichen Sie Stellen, die noch gar nicht ausgeschrieben worden sind!

Im besten Fall trifft Ihre Initiativbewerbung nämlich genau dann beim Unternehmen ein, wenn gerade ein akuter Bedarf besteht oder noch besser - ein Bedarf wird geweckt! Viele Arbeitgeber sammeln interessante Bewerbungen in einem Pool für evtl. später frei werdende Stellen. Eines beweisen Sie auf jeden Fall mit Ihrer Initiativbewerbung: Sie sind aktiv und haben als Bewerber oder Bewerberin ein Unternehmen kontaktiert, um von sich und Ihren Fähigkeiten zu überzeugen.

Inhalte einer Initiativbewerbung

Welche Unterlagen sollte eine Initiativbewerbung enthalten? Was muss man bei der Erstellung beachten? Was darf man auf keinen Fall tun? Beginnen wir mit der Aufzählung der Unterlagen. Unbedingt erforderlich sind der Lebenslauf und das Anschreiben, optional sind ein Deckblatt, ein Qualifikationsprofil und eine Zeugnisübersicht. Wenn Sie Ihre Unterlagen grafisch gestalten, wenden Sie dies bitte auf sämtliche Unterlagen an. So kann schon rein optisch Ihre Bewerbung ein- und derselben Person zugeordnet werden. Das Maß der eigenen Kreativität sollte dem Beruf, der Branche und vor allem auch der eigenen Persönlichkeit entsprechen. Authentizität ist in jedem Fall wichtig. Probieren Sie ruhig verschiedene Versionen - so lange, bis Sie selbst zufrieden sind!


Gliederung einer Initiativbewerbung

 

Das Deckblatt zur Initiativbewerbung

Über die Sinnhaftigkeit eines Deckblatts besteht bei Recruitern und Firmen keine Einigkeit. Manche Unternehmen sehen das Deckblatt als angenehme Beigabe an, andere Firmen finden es überflüssig. Sie können also selbst entscheiden, ob Sie Ihrer Bewerbung ein Deckblatt beifügen wollen. Für die Positionierung in den Bewerbungsunterlagen wird meistens empfohlen, es hinter dem Anschreiben einzuordnen. Einen zentralen Punkt auf dem Deckblatt bildet das Bewerbungsfoto. Auf keinen Fallen darf hier ein Freizeitfoto oder ein Foto mit schlechter Qualität verwendet werden. Wenn man schon ein Foto einfügt - dann bitte eines vom professionellen Fotografen! In Deutschland wollen übrigens - im Gegensatz zu manch anderen Ländern - die Mehrzahl der Unternehmen ein Bewerbungsfoto. Auf dem Deckblatt können verschiedene Angaben gemacht werden. Sie können hier persönliche Informationen erfassen, ein Kurzprofil oder auch ein Motto für Ihre berufliche Tätigkeit einfügen oder die Anlagen Ihrer Bewerbung auflisten. Das alles bleibt Ihnen selbst überlassen.

Aktuelle Beispiele / Deckblätter Initiativbewerbung

Ihr Deckblatt zur Initiativbewerbung - individuell und ausgefallen
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Selbstpräsentation auf dem Deckblatt zur Initiativbewerbung
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Anschreiben inkl. Einleitung

Das Anschreiben zur i-Bewerbung unterliegt formalen Vorschriften. Nach dem Absender und dem Datum folgen Betreff und Anrede. Der Text wird in Einleitung, Mittelteil und Schlussteil untergliedert. Am Ende findet man die Grußformel und die Unterschrift. (Sie können sich mit der Formatierung an der DIN 5008 orientieren.)

Als Betreff geben Sie an, um welche Stelle oder für welche Position Sie sich bewerben. Kennt man keinen konkreten Ansprechpartner, sollte die Anrede immer „Sehr geehrte Damen und Herren“ lauten. Der erste Satz ist der „Türöffner“, er entscheidet meist über Interesse oder Desinteresse beim Empfänger. Vermeiden Sie es auf alle Fälle, hier den Betreff zu wiederholen oder den Konjunktiv zu verwenden. Schreiben Sie also bitte nicht: „Hiermit würde ich mich gern um die Stelle als…..“ bewerben.“ Denn im Betreff steht bereits, um welche Stelle Sie sich bewerben und Sie „würden“ sich nicht bewerben wollen, sondern Sie bewerben sich. Selbstbewusst, initiativ und engagiert.

Was macht Sie aus? Was können Sie einem Unternehmen als Mehrwert bieten? Warum wollen Sie genau in diesem Beruf arbeiten? Genau so etwas könnten Sie im ersten Satz des Bewerbungsanschreibens verwenden. Diese Einleitung sollte einzigartig sein, nur auf Sie zutreffen und wirklich neugierig machen. Neugierig auf Ihre Bewerbung und neugierig darauf, Sie kennenzulernen!

Formulieren Sie im Anschreiben, was Sie bisher gemacht haben, was Sie können und was durchaus auch das, was Sie wollen. Hierzu dient der Mittelteil des Bewerbungsanschreibens. Versuchen Sie, Ihre Angaben nicht 1:1 in mehreren Teilen Ihrer Initiativbewerbung zu verwenden und zu wiederholen. Das lässt sich zwar nicht immer völlig vermeiden, Sie sollten aber darauf achten, den Leser Ihrer Bewerbung nicht zu langweilen. Kein Personalchef will drei- oder viermal lesen, welche Tätigkeit Sie beim Unternehmen XY ausgeübt haben. Stichpunkte sind hier sehr sinnvoll, denn sie lenken die Aufmerksamkeit des Lesers auf die betreffenden Stellen des Anschreibens und erhöhen die Übersicht.

Der Schlussteil Ihres Anschreibens ist genauso wichtig wie alle anderen Teile, denn er ist das letzte, was im Gedächtnis des Empfängers bleibt. Bekunden Sie hier Ihr Interesse an einem Vorstellungsgespräch und geben vielleicht noch die eine oder andere Information wie zum Beispiel bestehende Umzugsbereitschaft oder den Ihnen möglichen Eintrittstermin in das Unternehmen.Als Schlussformel wird „mit freundlichen Grüßen“ empfohlen - das ist höflich und neutral. Vertrauliche Formulierungen wie „Liebe Grüße“ sind nicht empfehlenswert.

Aktuelle Beispiele / Anschreiben Initiativbewerbung

Zusammenspiel von Anschreiben und Lebenslauf
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Würden Sie für einen neuen Job umziehen? Pro und Contra
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Der Lebenslauf zur Initiativbewerbung

Der Lebenslauf wird oft als das Herzstück einer jeden Bewerbung bezeichnet, denn er enthält Ihren kompletten beruflichen Werdegang. Wegen einer besseren Übersicht für den Empfänger sollte er tabellarisch (chronologisch auf- oder absteigend) gegliedert werden. Sie erfassen nach Ihren persönlichen Daten und einem Bewerbungsfoto als nächstes meist Ihre berufsrelevanten Daten. Bei Berufseinsteigern können an dieser Stelle Praktika und Nebenjobs aufgeführt werden.

In unserem Beispiel wurde der Lebenslauf chronologisch absteigend gegliedert und mit der aktuellen Berufstätigkeit begonnen. Nach der Zeitspanne der Beschäftigung beim betroffenen Unternehmen folgen die ausgeübte Tätigkeit und der Name der Firma (das kann auch in umgekehrter Reihenfolge geschehen. Also zuerst der Arbeitgeber und dann die Tätigkeit.). Ihre Aufgaben können Sie im Anschluss stichpunktartig erfassen.

Haben Sie Ihre bisherigen Beschäftigungen aufgezählt, folgen Fort- und Weiterbildungen, die Sie selbstverständlich auf Anforderung mit Nachweisen belegen können müssen.Sie gehen anschließend zu Ihrer Ausbildung, Ihrem Studium und Ihrer schulischen Bildung über.

Zuletzt kann man im Lebenslauf sonstige Fähigkeiten erfassen oder den eigenen Interessen und Hobbys Raum geben. Versuchen Sie immer, Ihre Kenntnisse genau darzustellen, damit der Personalchef sich ein Bild davon machen kann. Wussten Sie schon, dass Hobbys einen Rückschluss auf Ihre Persönlichkeit bzw. Ihre beruflichen Eigenschaften geben können? Lesen Sie dazu unseren Artikel.

Der Lebenslauf muss immer wahrheitsgetreu sein, eventuelle Lücken größeren Umfangs bedürfen einer Erklärung. Kleinere Lücken akzeptiert jeder Arbeitgeber kommentarlos, denn es kann immer wieder vorkommen, dass es zwischen Ausbildung und dem Antritt einer Arbeitsstelle oder zwischen Beginn und Ende zweier Beschäftigungen minimale Auszeiten gibt. Geben Sie auch Elternzeiten, Pflegezeiten für Angehörige oder Sabbaticals an.

Aktuelle Beispiele / Lebensläufe Initiativbewerbung

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Ihr Lebenslauf - Das Herzstück Ihrer Bewerbung
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Das Qualifikationsprofil zur Initiativbewerbung

Ein Qualifikations- oder auch Kurzprofil ist in einigen Berufen ein Muss, in anderen eine wünschenswerte Beigabe. In solch einem Profil spezifizieren Sie Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Erstellung und das Format Ihres Profils sind an keinerlei Vorgaben gebunden, es gibt mehrere Varianten.

Möglichkeit 1: Wenn Sie zum Beispiel als Softwareentwickler tätig sind, hat ein potentieller Arbeitgeber Interesse daran, den aktuellen Stand Ihrer Kenntnisse zu erfahren. In diesem Fall erfasst man zum Beispiel verwendete Softwares in Form von Schulnoten, die man selbst vergibt. Oft wird auch angegeben, wann man diese zuletzt verwendet hat und wie lange man schon damit arbeitet. Es bietet sich an, solch ein Profil in tabellarischer Form zu machen.

Möglichkeit 2: Man kann ein Kurzprofil nach Schwerpunkten (wie in unserem Beispiel erstellen.

Darin wurden die Dinge erfasst, die für die Stelle, um die man sich bewirbt wichtig sind, aber auch persönliche Stärken. Die Darstellung von Hard- und Softskills runden Ihre Initiativbewerbung und selbstverständlich auch Ihre Persönlichkeit ab.

Neben beruflichen Fähigkeiten sind im Berufsalltag meistens ebenso persönliche und soziale Kompetenzen wichtig. Denn was nützt einem Unternehmen ein Mitarbeiter mit einer außerordentlich hohen Fachkompetenz, der aber nicht in der Lage ist, mit anderen Kollegen zusammen zu arbeiten oder mit Kunden zu kommunizieren?

Möglichkeit 3: Sie haben mehrere Berufe? Dann ist es denkbar, dieses Kurzprofil nach diesen Berufen getrennt auszufertigen.

Aktuelle Beispiele / Qualifikationsprofil Initiativbewerbung

Informationen für die Initiativbewerbung erfassen
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Wichtige Zusatzinformationen bei der Initiativbewerbung
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Die Zeugnisübersicht zur Initiativbewerbung

Vielleicht fragen Sie sich, wozu man eine Zeugnisübersicht erstellen sollte. Der Grund ist ganz einfach: Im Laufe eines Berufslebens sammeln sich zahlreiche Zeugnisse, Zertifikate und Bescheinigungen an. Kein Arbeitgeber möchte sich allerdings durch einen Berg von Unterlagen arbeiten und so werden einer Bewerbung meist die letzten drei oder die wichtigsten Zeugnisse beigefügt. Was ist aber mit den anderen Unterlagen? Viele davon sind wichtig und aussagekräftig.

Damit ein interessierter Arbeitgeber darüber eine Übersicht gewinnen kann, wird eine Zeugnisübersicht erstellt. Besonders effektiv ist das, wenn man neben dem ausstellenden Unternehmen/Institut/Schule einige interessante Angaben macht. In unserem Muster wurden kleine Zitate aus den jeweiligen Zeugnissen eingefügt.

Bei Interesse kann sich das Unternehmen die betreffenden Unterlagen bei Ihnen anfordern oder Sie können Sie zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Aktuelle Beispiele / Zeugnisse Initiativbewerbung

Die Zeugnisübersicht - Übersicht und Problemlösung
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Zeugnisübersicht in der Bewerbung von Berufsanfängern
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Fertigstellung & Checkliste Initiativbewerbung.

Haben Sie alle Unterlagen fertig, überprüfen Sie diese noch einmal gründlich auf eventuelle Fehler. Oft ist es sinnvoll, andere Personen Korrektur lesen zu lassen. Hier sollte man allerdings möglichst neutrale Menschen nehmen, die eine objektive Einschätzung abgeben können.

Wollen Sie die Unterlagen per Post versenden, ordnen Sie die Papiere entsprechend unserer Zusammenfassung in einer Bewerbungsmappe an und schicken sie ausreichend frankiert an den Empfänger. Wenn Sie eine Rücksendung Ihrer Bewerbungsmappe wünschen, fügen Sie einen an Sie adressierten und mit Porto versehenen Umschlag bei. Viele Firmen erhalten Tag für Tag so viele Bewerbungen, dass es allein aus Kostengründen nicht möglich ist, alle Unterlagen wieder zurück zu senden.

Beim Versand als E-Mail fasst man alle Unterlagen als eine PDF-Datei zusammen. Das hat den Vorteil, dass alles einwandfrei einem Absender zuzuordnen ist und niemand sich durch zahlreiche Anlagen blättern muss. Achtung: Die Datei sollte nicht größer als 3 MB sein, da E-Mails mit übergroßen Anhängen oft im Spamordner landen und so den Empfänger gar nicht erreichen. Für die Verkleinerung von Dateien gibt es spezielle Software.

Bei einer Zusammenarbeit mit IPSER werden Ihnen viele der aufgezählten Schritte abgenommen. Wir optimieren Ihre Bewerbungsunterlagen und nehmen den Versand vor. Sie müssen sich auch nicht um eingehende Mails kümmern, denn wir leiten an Sie lediglich die positiven Antworten weiter. So müssen Sie nur noch Termine zu Vorstellungsgesprächen vereinbaren!

Checkliste:

Bei so vielen Informationen ist es schwierig, den Überblick zu behalten, deshalb haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt, nach der Sie die Erstellung Ihrer Initiativbewerbung abarbeiten können:

  1. Zusammenstellung aller Unterlagen (Zeugnisse, Zertifikate, Bescheinigungen) für den Lebenslauf und Sortierung (chronologisch aufsteigend oder absteigend), damit man den Lebenslauf einfach und schnell erstellen kann.
  2. Erfassung der Unterlagen im Lebenslauf:
    • Datum/Zeitraum der Beschäftigung/der Ausbildung/des Studiums
    • Berufs-, Ausbildung-, Studienbezeichnung
    • Inhaltliche Details zum Beruf, Inhalte Studium oder Ausbildung
  3. Professionelles Bewerbungsfoto machen lassen, dazu das eigene Outfit, Frisur und Accessoires auswählen.
  4. Formulierung des Anschreibens und ggf. weiterer Unterlagen (Deckblatt, Qualifikationsprofil, Zeugnisübersicht)
  5. Korrekturlesen und evtl. Ergänzungen und Verbesserungen vornehmen - suchen Sie penibel jeden Fehler!
  6. Speichern der Dateien als pdf und Zusammenfassen. Dabei - wenn nötig - die Dateigröße verkleinern.

Nach dem Versand Ihrer Initiativbewerbung können Sie - sofern Sie keine Rückmeldung erhalten - nach einer Frist von zwei oder drei Wochen gern beim Unternehmen nach dem Stand der Bearbeitung nachfragen.

Wir haben viele Muster und Vorlagen zum Download für Sie! Jede Vorlage ist kostenlos und dient Ihrer Ideenfindung und Kreativität. Mit unseren Tipps können Sie das Bewerbungsschreiben für den neuen Job verbessern und überarbeiten.

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