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Was ist eine Initiativbewerbung? In drei Schritten zum Traumjob!

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1. Sie senden uns das ausgefüllte Kontaktformular sowie Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. Zeugnissen zu.

Wir prüfen, ob eine Zusammenarbeit möglich ist. Nach erfolgreicher Prüfung wird der Vertrag abgeschlossen - unser Honorar ist ausschließlich erfolgsorientiert.

Konnten wir Ihnen nicht zu einem neuen Arbeitsplatz verhelfen, bieten wir Ihnen eine kostenlose Beratung an und Sie erhalten von uns ein Schulungsvideo.

optimieren Ihren Lebenslauf

2. Wir optimieren Ihren Lebenslauf so, dass Ihre Bewerbung die Arbeitgeber anspricht.

Wir optimieren Ihre Bewerbungsunterlagen und versenden diese - nach Ihren Vorgaben angepasst an Branche und Ort - an die Unternehmen.

positiven Antworten

3. Die positiven Antworten der interessierten Arbeitgeber leiten wir sofort an Sie weiter und

Sie entscheiden, mit welchem Unternehmen Sie die Vorstellungsgespräche führen wollen.

Wir gratulieren

Wir gratulieren! Sie haben einen neuen Arbeitsplatz!

Die Fälligkeit für die Zahlung beginnt erst 6 Wochen nach Arbeitsbeginn.

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Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie durch eine Zusammenarbeit mit IPSER haben, um einen neuen Job zu finden.
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verdeckte, freie Stellen durch IPSER
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exklusiven Initiativbewerbung erreichbar.

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Ihre Vorteile mit unserer Initiativbewerbung

Honorar

Ohne verdeckte oder zusätzliche Kosten.

Unser Honorar ist erst nach einer erfolgreichen Vermittlung fällig.

Garantieversprechen

Unser Garantieversprechen

Unser Honorar ist erst dann fällig, wenn Sie uns einen unterschriebenen Arbeitsvertrag zugesandt haben.

kostenlos

Für Arbeitslose - kostenlos!

Falls Sie einen gültigen Vermittlungsgutschein besitzen, bezahlt die Agentur für Arbeit unsere Leistung!

Absetzbar

Absetzbar

Falls Sie unsere Dienstleistung privat bezahlen, können Sie diese in der Steuererklärung geltend machen.

Sehr oft gestellte Fragen zur Initiativbewerbung

Was ist Initiativbewerbung?

Mit einer Initiativbewerbung bewerben Sie sich auf Arbeitsstellen, für die es keine öffentliche Ausschreibung gibt. Sie müssen sich an keine Anforderungen von Unternehmen anpassen, Sie wecken ausschließlich mit Ihrem persönlichen Profil das Interesse der Arbeitgeber. Auf dem Verdeckten Stellenmarkt befinden sich also Jobs und Projekte, die nicht in Anzeigen und Jobbörsen zu finden sind. (Das sind übrigens bis zu 65 % aller freien Stellen auf dem Markt.) Genau hier setzt Ihre Initiativbewerbung mit IPSER an: Wir platzieren Ihre Bewerbung auf dem Verdeckten Stellenmarkt. Schnell - effektiv - erfolgreich.

Wie läuft die Vermittlung ab?

Sie senden uns Ihre Bewerbungsunterlagen zu. Wir prüfen, ob eine Zusammenarbeit möglich ist. Wir senden Ihnen unsere Vertragsunterlagen zu.   Wir bereiten mit Ihnen zusammen Ihre i-Bewerbung vor. Wir versenden Ihre i-Bewerbung mit Ihrer Erlaubnis. Wir bearbeiten Ihre E-Mails und leiten Ihnen die positiven Rückmeldungen weiter. Sie führen die Vorstellungsgespräche und wählen den besten Arbeitsvertrag aus. Sie haben einen neuen Job!

Wir vermitteln bundesweit, aber wie funktioniert die Eingrenzung der Firmen?

Die Auswahl der Firmen ist nach Postleitzahlengebieten und Branchen möglich. Je nach Branchenwahl können wir eine verbindliche Ortseinschränkung nach der ersten Ziffer der Postleitzahl garantieren. Weitere Eingrenzungen prüfen wir individuell.

Welche Unterlagen benötigt IPSER von mir?

Um Sie erfolgreich zu vermitteln, benötigen wir von Ihnen ein Anschreiben, Lebenslauf sowie die letzten zwei Arbeitszeugnisse. Außerdem interessiert uns, ob Sie einen Vermittlungsgutschein besitzen.

Erfährt mein jetziger Arbeitgeber von meiner Bewerbung?

Nein. Höchste Diskretion ist ein Muss! Nur Sie entscheiden, wer Ihre Bewerbung bekommt. Zudem können Sie eine „Blacklist“ erstellen, auf der bestimmte Unternehmen von vornherein ausgeschlossen werden.

Was ist eine private Vermittlung?

Wenn Sie keinen Anspruch auf einen Vermittlungsgutschein haben, so nehmen Sie in diesem Falle eine private Vermittlung in Anspruch.

Wie hoch ist die Provision für eine private freiberufliche Vermittlung?

Hierfür berechnen wir insgesamt zehn Prozent des Brutto-Rechnungsbetrages.

Übernimmt der zukünftige Arbeitgeber die private Vermittlungsgebühr?

Lediglich in Einzelfällen übernimmt der Arbeitgeber die Gebühr für die private Vermittlung. Dafür ist ein Ratenzahlungsmodell vorgesehen (s.o.)

Wie hoch ist Ihre Investition für eine private Vermittlung?

Es entstehen nur Kosten, wenn die Vermittlung erfolgreich war - weitere Kosten fallen nicht an. Die erste Rate wird 6 Wochen nach Arbeitsbeginn fällig. Die Investition für Ihre private Vermittlung beträgt 10% vom Bruttomonatsgehalt auf die Dauer von 12 Monaten.

Wird das Arbeitsverhältnis vor Ablauf dieser 12 Monate beendet (z. B. während der Probezeit) endet für Sie zu diesem Zeitpunkt auch die Ratenzahlung.

Sie können die Vermittlungsprovision in Ihrer Steuererklärung vollständig als Werbungskosten geltend machen.

Wie hoch ist die Vermittlungsprovision für einen Kunden, der sich nicht von Deutschland aus bewirbt (Blue Card)?

Hierfür berechnen wir fünfzehn Prozent des monatlichen Bruttogehalts für eine Zeitspanne von 12 Monaten.

100€
+ 50€
Aktion
vom 01.02.2020
bis 31.12.2020

Win + Win =
100 € Prämie für die Empfehlung
+ 50 € Rabatt bei erfolgreicher Vermittlung für die empfohlene Person. Mehr erfahren

Kostenrechnung

Unser Honorar wird individuell berechnet, es kann in 12 Monatsraten bezahlt werden.

Sie zahlen nur, wenn die Arbeitsvermittlung erfolgreich war. Die erste Rate wird erst sechs Wochen nach dem Arbeitsbeginn fällig. Wenn Sie vorzeitig entlassen werden, wird die Ratenzahlung gestoppt.

pro Monat (12 Monatsraten)

Feedback zur Initiativbewerbung

Birgit Ö.
Birgit Ö.
Neuer Job durch Initiativbewerbung
Nach dem Beginn ihrer neuen Tätigkeit bekamen wir von einer Kundin folgende Resonanz zur

Form der Initiativbewerbung

Für mich persönlich war diese Form sehr gut. Ein interessierter Arbeitgeber kam auf mich zu. In diversen Vorstellungsgesprächen habe ich erfahren, dass auch den Arbeitgebern diese Form der Bewerbung sehr zusagte   . . . > > >
Kerstin E.
Kerstin E.
Erfolgreiche Initiativbewerbung mit 50+
Im April 2014 wurde ich durch die Insolvenz meines Arbeitgebers, bei dem ich 14 Jahre lang tätig war, mit 52 Jahren arbeitslos. Nach 61 Bewerbungen hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei einer privaten Arbeitsvermittlung im süddeutschen Musterdorf. Dort habe ich zum ersten Mal erfahren, dass man als Arbeitsuchende einen Anspruch auf einen Vermittlungsgutschein vom Arbeitsamt hat und sich damit bei   . . . > > >
Martin S.
Martin S.
  • Das Wichtigste in drei Sätzen:

  • Mit der Initiativbewerbung erobern Sie den verdeckten Stellenmarkt
  • Sie finden mit IPSER Unternehmen und Stellen, die anderen verborgen bleiben
  • Agieren Sie und beschränken sich nicht aufs Reagieren

Was ist eine Initiativbewerbung?

Sie kennen sicher das übliche Procedere, wenn Sie eine neue Arbeitsstelle suchen. Man durchforstet aufmerksam Printanzeigen und Jobbörsen und bewirbt sich hoffnungsvoll mit seinen Bewerbungsunterlagen bei den Firmen, die dort inseriert haben, um die jeweils vakante Arbeitsstelle. Das bezeichnet man als klassische Stellenbewerbung.

Im Gegensatz dazu bewirbt man sich mit einer Initiativbewerbung auf einen Job ohne ein konkretes Stellenangebot. Mit der Initiativbewerbung gehen Sie von sich aus auf die Unternehmen zu. Sie sind also der aktive Teil, der die Initiative ergreift, um einen Job zu finden. Diese Methode ist erfahrungsgemäß wesentlich erfolgreicher als die klassische Bewerbung. (Warum das so ist, erklären wir Ihnen später.)

Bei der Zusammenarbeit mit IPSER kommt die i-Bewerbung zum Einsatz. Sie ähnelt im Grundsatz der Initiativbewerbung, hat aber wesentlich mehr Erfolg und ist besonders einfach für unsere Kunden.

Initiativbewerbung und i-Bewerbung werden auf dem Verdeckten Stellenmarkt platziert. Was aber versteht man unter dem Verdeckten Stellenmarkt?

Der Verdeckte Stellenmarkt

Wussten Sie schon, dass auf dem Verdeckten Stellenmarkt bis zu 60 Prozent aller freien Arbeitsstellen zu finden sind? Im Gegenzug dazu suchen aber 80 – 95 Prozent aller BewerberInnen genau hier ihren neuen Job. Die meisten Arbeitsuchenden sind also dort aktiv, wo die wenigsten Stellenangebote zu finden sind. Das ist ein großes Ungleichgewicht, das aber viele Chancen in sich birgt. Sie fragen sich sicher, warum das so ist und was das für Menschen, die eine neue Herausforderung suchen, bedeutet. Wir erklären Ihnen, wie das kommt und welches Potential der Verdeckte Stellenmarkt für Sie haben kann.

Nur rund 40 Prozent aller Unternehmen, die eine Arbeitsstelle zu vergeben haben, machen das auch publik. Sie schalten Anzeigen, agieren auf Jobbörsen oder schreiben freie Arbeitsplätze auf der firmeneigenen Homepage aus. Solch ein Bewerbungsverfahren macht aber immens viel Arbeit. Es muss eine Anzeige formuliert und veröffentlicht werden, eingehende Bewerbungen sind zu sortieren und zu sichten. Dann muss ein erstes Auswahlverfahren stattfinden, Absagen werden erteilt und Einladungen zu Vorstellungsgesprächen verschickt. Es folgen Vorstellungsgespräche und wieder ein Auswahlverfahren. Wenn man bedenkt, dass ein Unternehmen mitunter mehrere Hundert, manchmal sogar über 1.000 Bewerbungen erhält, kann man sich diesen immensen Arbeitsaufwand annähernd vorstellen. Das bedeutet viel Stress und wochenlange Arbeit. So lässt sich auch erklären, dass Recruiter oft nur wenige Sekunden haben, um eine Bewerbung zu sichten. Darum wird oft auf eine öffentliche Ausschreibung einer freien Stelle verzichtet. Was passiert stattdessen?

Viele Firmen setzen darauf, dass sie neue Mitarbeiter durch firmeninterne Empfehlungen finden können. Mitunter posten sie in sozialen Netzwerken ihren Bedarf oder sie finden durch eingehende Initiativbewerbungen neue Mitarbeiter. 60 Prozent der freien Stellen sollen also theoretisch auf diesem Weg vergeben werden.

Der Verdeckte Stellenmarkt

Fassen wir zusammen:

Die meisten BewerberInnen bewerben sich klassisch. Das bedeutet, dass sie sich mit ihrer Bewerbung gegen zahlreiche Konkurrenten/Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Dagegen vergibt nicht einmal die Hälfte aller Unternehmen seine Stellen auf diese Art und Weise. So kann man sich leicht ausrechnen, warum die Chancen, hier einen Job zu finden, verhältnismäßig gering sind. Und wie groß die Chancen auf eine Absage und auf Frust und Stress für Arbeitsuchende sind. Jeder, der schon einmal einen Job gesucht hat, kennt das Gefühl, wenn wieder ein negativer Bescheid auf die eigene Bewerbung eintrifft. Irgendwann fühlt man sich wertlos und verzweifelt. Fragen Sie sich auch, warum ausgerechnet Sie keinen Job bekommen? Das muss nicht an Ihnen liegen.

Platzieren Sie Ihre Initiativbewerbung auf dem Verdeckten Stellenmarkt, kann es durchaus sein, dass Ihre Initiativbewerbung bzw. i-Bewerbung genau zum richtigen Zeitpunkt konkurrenzlos eintrifft. Stellen Sie sich vor, Sie sind hier der/die einzige Bewerber/in und nehmen Sie dagegen das Szenario, dass zeitgleich mit Ihrer Bewerbung Hunderte andere Bewerbungsmappen eintreffen. Wo werden Ihre Chancen für einen neuen Job wohl größer sein? (Mit der i-Bewerbung mit IPSER steigen diese Chancen noch weiter.)

Vorbereitung Ihrer Initiativbewerbung

Selbstverständlich werden Sie sich um ein vorteilhaftes Bewerbungsfoto kümmern. Das sollte aus Profihand stammen und auf keinen Fall ein Bild aus Ihrem privaten Fundus sein.

Sie müssen alle Anlagen zur Bewerbung wie Zeugnisse und Zertifikate zusammensuchen und als PDF-Datei in Ihren Computer einscannen.

Für die gängige Initiativbewerbung müssen Sie (im Gegensatz zur i-Bewerbung) erst einmal viel Arbeit investieren. Das Zauberwort dazu heißt „Recherche“. Sie müssen Unternehmen finden, die für Sie infrage kommen. Die Branche muss stimmen, die Wohnortnähe auch (es sei denn, Sie sind umzugsbereit). Als nächstes sollten Sie sich mit dem Unternehmensprofil beschäftigen und den Ansprechpartner für Bewerbungen herausfinden.

Danach geht es ans Schreiben individueller Anschreiben. In die Betreffzeile kommt „Initiativbewerbung“ und der Zusatz, als was Sie sich bewerben. Setzen Sie in die Anrede Ihren zuvor ermittelten Ansprechpartner. Kreieren Sie einen wirklich individuellen Einleitungssatz, der das Interesse weckt, Ihre Initiativbewerbung lesen zu wollen. Bewährt hat es sich hier, wenn man im Anschreiben einen Bezug zur eigenen Person herstellt. Wie zum Beispiel: „Schon als Kind hat mich Technik fasziniert. Ich wollte wissen, wie alles funktioniert und war sehr wissenshungrig. Dieses Gefühl hielt an und so habe ich mich zum Studium Maschinenbau entschieden.“ Viele Einleitungssätze sind total abgedroschen und sollten nicht verwendet werden. Das sind unter anderem: „Hiermit bewerbe ich mich initiativ bei Ihnen“ – oder „Mit großem Interesse bewerbe ich mich heute bei Ihrem Unternehmen.“ Noch schlimmer ist: „Ich würde mich gern bei Ihnen bewerben.“ In diesem kurzen Satz sind viele Dinge, die man vermeiden sollte: 1) Beginnen Sie so wenig Sätze wie möglich mit „ich“ – den Einleitungssatz aber auf keinen Fall. 2) „Ich würde….“ Der Konjunktiv (Möglichkeitsform) hat hier nichts zu suchen. Würden Sie sich nur vielleicht bewerben wollen oder haben Sie den festen Willen, sich zu bewerben? 3) Dass Sie sich bewerben wollen, geht aus der Betreffzeile hervor. Warum sollte man das wiederholen und andere damit langweilen?

Im Anschreiben der Initiativbewerbung selbst sollten Sie einen Bezug zum jeweiligen Unternehmen herstellen und ggf. auf dessen Ausrichtung und Leitziele eingehen. Qualifikationen und Fähigkeiten sollte man im Anschreiben stichpunktartig auflisten – das erhöht die Übersicht. Wir stellen Ihnen zur Veranschaulichung viele Initiativbewerbung Muster und Vorlagen zum Anschreiben,  LebenslaufDeckblatt und alle anderen Dokumente zur Verfügung.

Vorbereitung  Initiativbewerbung

Empfehlung / Checkliste für den Aufbau Ihres Bewerbungsanschreibens zur Initiativbewerbung von oben nach unten:

Absender: Name, Adresse, E-Mail, ggf. Telefonnummer

Datum

Betreffzeile: „Initiativbewerbung“, „Bewerbung“ oder „Initiativbewerbung als….“

Anrede: Recherchierte/r Ansprechpartner/in oder „Sehr geehrte Damen und Herren,“

Einleitung: Der erste Satz muss passen, Interesse wecken und individuell sein

Mittelteil: Darstellung der Fähigkeiten und Qualifikationen (gern stichpunktartig) und Bezug zum Unternehmen

Schlussteil: Informationen zu Arbeitsantritt, Umzugsbereitschaft etc. und Bekundung vom Interesse an einem persönlichen Gespräch

Grußformel: „Mit freundlichen Grüßen“

Unterschrift (auch als Scan)

PS – Optional

Anlagen

 

Für die Formatierung Ihres Anschreibens orientieren Sie sich bitte an der DIN 5008. Diese Norm bietet eine sehr gute Orientierung für die richtigen Zeilenstände etc.

Bitte vermeiden Sie es auf alle Fälle, in Ihrer Initiativbewerbung Angaben doppelt und dreifach zu machen. Es ist nicht notwendig und sogar kontraproduktiv, wenn eine Qualifikation mit dem gleichen Wortlaut in Anschreiben, Lebenslauf und Profil auftaucht. Manchmal findet man in Anschreiben einen Hinweis auf den Lebenslauf oder anliegende andere Unterlagen. Das ist nicht nötig. Versetzen Sie sich immer in die Lage des Menschen, der Ihre Unterlagen liest und fragen sich, was er wohl bei der Sichtung der Unterlagen empfindet. Langweilt er sich oder ist er gespannt darauf, was der/die Bewerber/in noch zu bieten hat? Er will doch nach dem Anschreiben in Lebenslauf & Co. noch etwas Neues geboten bekommen.

Der Aufbau und Umfang Ihrer Initiativbewerbung

Eine Initiativbewerbung unterscheidet sich von den Unterlagen her nicht von einer klassischen Bewerbung. Sie erstellen immer ein ansprechendes Bewerbungsanschreiben (s. unsere Muster) und Ihren tabellarischen Lebenslauf (wir haben viele Vorlagen für Sie). Optional fügen Sie ein Deckblatt  ein Qualifikationsprofil und eine Zeugnisübersicht hinzu. Natürlich wird alles fehlerfrei sein und Ihre Angaben entsprechen der Wahrheit. Sämtliche Teile der Bewerbungsmappe sollten vom Layout her eine Einheit bilden.

Inhaltlich gibt es aber Unterschiede. Wenn Sie sich auf eine klassische Stellenanzeige bewerben, stellt der Arbeitgeber bestimmte Ansprüche. So legt er zum Beispiel in seiner Stellenausschreibung Wert auf hervorragende Kenntnisse einer bestimmten Software oder er möchte mehrjährige Berufserfahrung. Das sollte sich bestenfalls in Ihrem Anschreiben oder im Lebenslauf wenigstens zum Teil finden lassen. Wussten Sie schon, dass überwiegend Frauen sich dann nicht bewerben, wenn sie nicht alle Anforderung zu 100 Prozent erfüllen können?

Bei der Initiativbewerbung müssen Sie solche Vorgaben nicht erfüllen. Im Gegenteil – Sie schicken dem Unternehmen Ihr unangepasstes Profil. So weiß der Arbeitgeber auf einen Blick, was ihn erwartet und Sie müssen sich keine Gedanken machen, dass das eine oder andere vielleicht nicht hundertprozentig passt. Das Unternehmen wird Sie zum Vorstellungsgespräch einladen, wenn es genau aufgrund Ihrer authentischen Bewerbung Interesse an Ihnen hat. Sie selbst wissen, dass Sie mit Ihren Qualifikationen gepunktet haben.

Der Lebenslauf ist das Herzstück Ihrer Bewerbung, das Anschreiben ist Werbung für Sie und das Qualifikationsprofil sollte sich auf jeden Fall immer in Bewerbungen im IT-Bereich und im ……..finden lassen.

Wir als Private Arbeitsvermittlung machen immer wieder die Erfahrung, dass es für Arbeitsuchende ein gutes Gefühl ist, dass sie mit ihrer Initiativbewerbung den Part übernehmen, der aktiv ist und der sich nicht anpassen muss. Das trägt zum Selbstbewusstsein bei.

Aufbau Umfang Initiativbewerbung

Ihre gesamte Bewerbungsmappe – also alle Unterlagen von Anschreiben, Lebenslauf, Kurzprofil und Zeugnisübersicht bis hin zu Ihren Zeugnissen und Zertifikaten müssen Sie zum Schluss zu einer PDF-Datei zusammenfassen. Denken Sie bitte daran, den Dateinamen so zu wählen, dass der Empfänger damit auch etwas anfangen kann. Es macht Sinn, wenn Sie im Dateinamen Ihren Vor-und Nachnamen schreiben. Bitte legen Sie besonderes Augenmerk auf die Größe der Datei. Sie sollte 1,5 MB nicht überschreiten. Zu große Dateien erreichen oftmals den Empfänger nicht, weil diese aussortiert werden oder im Spam-Ordner landen. Es gibt gute Tools, um Anhänge zu verkleinern.

Initiativ bewerben mit der i-Bewerbung

Sie wissen jetzt, was eine Initiativbewerbung ist, kennen den Aufbau von Anschreiben und Lebenslauf, wissen, wie man diese Dokumente gestaltet und haben einiges erfahren, was Sie beachten sollten. IPSER bietet seinen Kunden das Erfolgsmodell „i-Bewerbung“ an. Diese ist für Sie wesentlich einfacher als die übliche Initiativbewerbung und Sie sparen eine Menge Zeit und Nerven. Wie geht das?

Initiativ bewerben i-Bewerbung

Eines können wir Ihnen nicht abnehmen: Das Erstellen und Zusammenstellen Ihrer Bewerbungsunterlagen. Ihr Anschreiben verfassen Sie ein wenig allgemein und ohne Ansprechpartner, da Sie bis 1000 Unternehmen damit ansprechen wollen. Ihr Lebenslauf ist vom Aufbau identisch – er kann also bleiben wie er ist. Beim Lebenslauf sollten Sie immer beachten, dass er tabellarisch ist, chronologisch aufgebaut wurde und es keine unerklärten größeren Lücken gibt. Falls Sie Anregungen und Tipps brauchen, greifen Sie gern auf das passende Inititativbwerbung Muster oder eine interessante Vorlage zurück.

Wahrscheinlich müssen Ihr Anscheiben zur Initiativbewerbung ein wenig anders schreiben. Das ist aber auch das einzige, was Sie bei einer Zusammenarbeit mit IPSER bis zu Ihren Vorstellungsgesprächen tun müssen. Unsere Dienstleistung:

  • Wir optimieren Ihre Initiativbewerbung. Das bedeutet, unser Team sichtet Ihre Unterlagen und nimmt ggf. Verbesserungen vor. Es kann sein, dass wir den einen oder anderen Fehler korrigieren, dass Ihre Bewerbung ein ansprechendes Layout bekommt. dass wir Empfehlungen zur Veränderung aussprechen oder andere Tipps für Sie haben.
  • Ist Ihre Bewerbung fertig, erhalten Sie diese zur Freigabe vor dem Versand.
  • Sie müssen auswählen, in welchen Branchen Sie sich bewerben wollen und welches Postleitzahlengebiet für Sie in Frage kommt. Außerdem können Sie Firmen ausschließen, die Ihre Bewerbung nicht bekommen sollen.
  • In unserer riesigen Datenbank mit mehr als 1 Million Arbeitgeberadressen wird jetzt die Auswahl getroffen, wer Ihre Initiativbewerbung bekommt.
  • Der Versand Ihrer Bewerbung erfolgt vollautomatisch in kürzester Zeit.
  • Wir bearbeiten alle eingehenden Rückmeldungen.
  • Sie erhalten ausschließlich positive Nachrichten von Firmen, die Sie kennenlernen wollen.

Vom Anfang der Zusammenarbeit mit unseren Kunden bis zum ersten Vorstellungsgespräch vergeht nicht viel Zeit. Unser Rekord liegt bei 3 Werktagen vom Versand der Bewerbung bis zum persönlichen Gespräch beim Unternehmen. Kein wochenlanges Warten, kein Frust über Absagen, schnell zum gewünschten Erfolg.

Vergleich klassische Bewerbung, Initiativbewerbung und i-Bewerbung

Vergleich  Bewerbung Initiativbewerbung

Lassen Sie uns alle bisher vorgestellten Informationen und Fakten einmal in Kurzform zusammenfassen. So können Sie leicht die Vor- und Nachteile jeder Form der Bewerbung erkennen.

 Klassische BewerbungInitiativbewerbungi-Bewerbung
ErfolgsaussichtenGering, da auf eine einzige Stelle eine Vielzahl von Bewerbungen eingehen.Recht gute Chancen, da Ihre Bewerbung zum Zeitpunkt des Eintreffens beim Unternehmen durchaus ein Alleinstellungsmerkmal haben kann.Sehr gut. Sie erreichen mit einer einzigen Bewerbung eine Vielzahl von Unternehmen, die genau an Ihrem Profil interessiert sein können.
ArbeitsaufwandSehr hoch. Stellenanzeigen und Jobbörsen müssen durchforstet werden. Man muss Unternehmen finden, für die man selbst das geeignete Profil hat. Man muss zu jedem Unternehmen recherchieren und das Anschreiben passend formulieren.Hoch.
Es gilt, Unternehmen zu ermitteln, die von der Branche und Wohnortnähe passen. Ansprechpartner müssen gefunden werden, man muss sich mit dem Firmenprofil vertraut machen, um jeweils ein passendes Bewerbungsanschreiben erstellen zu können.
Gering.
Sie verfassen ein interessantes Anschreiben. stellen Ihre Bewerbungsunterlagen zusammen und übergeben das Ergebnis an IPSER.
Konkretes Stellenangebotjaneinnein
Erreichte UnternehmenNur wenige Unternehmen, die passende Inserate geschaltet haben.Mehrere Unternehmen (je nachdem, wie viel Zeit man investieren kann)Bis zu 1.000 Unternehmen ohne zusätzlichen Aufwand für den/die Bewerber/in
ErgebnisÜberwiegend Absagen, da nur eine einzige Stelle vergeben wird, auf die sich viele Arbeitsuchende bewerben.Gemischtes Ergebnis: Absagen, Aufnahme in den Stellenpool der Unternehmen, einige persönliche Gespräche.Positiv: IPSER-Kunden müssen sich nicht über Absagen ärgern, sondern kommen in den Genuss, nur positive Antworten zu erhalten.

Fehler, die man vermeiden sollte​

Es gibt vieles, was Unmut beim potentiellen Arbeitgeber wecken könnte und schlussendlich dazu führt, dass Ihre Bewerbung auf dem Stapel der Absagen landet. Manches von dem, was wir Ihnen gleich aufzählen werden, wird Ihnen sicher geläufig sein, andere Hinweise können Neues bieten. Fakt ist, dass manche Fehler einfach nicht toleriert werden können, während man bei dem einen oder anderen schon mal ein Auge zudrücken kann.

Große Unternehmen setzten übrigens vermehrt KI (Künstliche Intelligenz) ein, um Bewerbungen zu sichten. Hierbei werden bestimmte Algorithmen vorgegeben, die zum Ausschluss von Unterlagen führen können, ohne dass sie ein Personaler jemals zur Gesicht bekommen hat. Das können bestimmte Schlüsselwörter sein, aber auch Stellenprofile oder individuell festgelegte Qualitätskriterien. Auch bei Jobinterviews kann KI eingesetzt werden, um zum Beispiel Sprache, Körpersprache, Mimik und Gestik auszuwerten.

Zurück zu den Fehlern, die man vermeiden kann:

  • Rechtschreib- und Grammatikfehler in der Initiativbewerbung. Das ist etwas, was wirklich vermeidbar ist. Zum einen gibt es bei jedem Schreibprogramm eine automatische Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, die man auch noch individuell einstellen und anpassen kann. Zum anderen sollte man immer eine dritte Person die Bewerbungsunterlagen Korrektur lesen lassen. (Oder mit den Jobconsultants von IPSER zusammenarbeiten, die diese Aufgabe übernehmen.)
  • Der Konjunktiv im Bewerbungsschreiben: „Ich könnte kurzfristig bei Ihnen anfangen.“ Oder „Auf Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich freuen.“ Auch gern verwendet: „Ich wäre sicher eine Bereicherung für Ihr Team!“ Das hört sich nicht selbstbewusst an und gibt Überlegungen Raum. Kann der Bewerber/ die Bewerberin kurzfristig anfangen oder könnte er/sie vielleicht? Würde er/sie sich freuen, wenn es die Einladung zum Vorstellungsgespräch gibt oder freut er/sie sich wirklich?
  • Egoismus – Wenn ein Satz nach dem anderen mit „Ich“ anfängt spricht das entweder für gnadenlose Selbstverliebtheit oder mangelndes Sprachverständnis. Beides ist nicht gut für eine Initiativbewerbung. Manchmal genügt es einfach, den betreffenden Satz ein wenig umzustellen bzw. anders zu schreiben. Statt „Ich habe meinen Master an der Musteruniversität absolviert“ kann es heißen „Meinen Masterabschluss habe ich an der Musteruniversität absolviert.“
  • E-Mail-Adresse: Ihre eigene E-Mail-Adresse sollte seriös sein. Am besten richten Sie sich für den Fall, dass Sie Ihre Initiativbewerbung selbst versenden, eine extra dafür genutzte E-Mail-Adresse ein. (Bei einer Zusammenarbeit mit IPSER erledigen wir auch das für Sie.)
  • Phrasen: Es gibt Sätze, die sich wie ein roter Faden durch die Mehrzahl von Bewerbungen ziehen. Vermeiden Sie abgedroschene Formulierungen wie. „Mit großem Interesse bewerbe ich mich bei Ihnen“ oder „Sie suchen eine neue Mitarbeiterin? Jetzt haben Sie sie gefunden.“
  • Aufzählung von Soft Skills: Die Mehrzahl der Bewerber sind teamfähig, kommunikationsstark zuverlässig und belastbar. Das sind zwar Eigenschaften, die Arbeitgeber zu schätzen wissen, die aber auf der anderen Seite als Aufzählung langweilen. Arbeiten Sie lieber mit Beispielen und erklären, wie und wann Sie sich mit welchen Soft Skills bewährt haben. Wie wäre es zum Beispiel mit: „In den vergangenen Jahren konnte ich bedingt durch meine Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke erfolgreich den Umsatz meiner Abteilung gesteigert.“
  • Roman als Anschreiben: In der Regel sollte das Bewerbungsanschreiben zur Initiativbewerbung eine DIN A4 Seite nicht übersteigen. Wenn Sie merken, dass Sie viel mehr zu sagen haben, als auf diese eine Seite passt, lagern sie Fähigkeiten und Kenntnisse in ein gesondertes Profil aus. (Vorlage und Muster zu Profilen stellen wir Ihnen gern zur Verfügung)
  • Gehaltsvorstellung unaufgefordert nennen: Wir empfehlen, nur dann – wenn es der Arbeitgeber in seiner Stellenausschreibung ausdrücklich fordert – in der Bewerbung eine Gehaltsvorstellung anzugeben. Das entfällt im Prinzip bei der Initiativbewerbung, viele BewerberInnen schreiben dennoch unaufgefordert ihren Gehaltswunsch. Vielleicht fragen Sie sich, warum das nicht gut ist. Es könnte sein, dass Sie sich unter Wert verkaufen oder aber, dass Sie mit einem überhöhten Gehaltswunsch abschrecken. Warten Sie für dieses Thema lieber auf Ihr Vorstellungsgespräch.
  • Lücken im Lebenslauf: Es gibt kleine Lücken im Lebenslauf von wenigen Tagen oder Wochen, die nicht erklärungsbedürftig sind. Über größere Lücken sollten Sie Rechenschaft ablegen können.
  • Verwendung von einer Vorlage oder einem Muster, dass Sie per Copy & Paste verwenden und lediglich Ihre persönlichen Daten einfügen. Jedes Muster und jede Vorlage soll als Anschauungsmaterial dienen und zur Ideenfindung beitragen.
Fehler Initiativbewerbung

Ein schwieriger Punkt bei der Initiativbewerbung sind Stärken und Schwächen. Was sollte man preisgeben und was besser für sich behalten?

Unsere Tipps dazu: Auf Ihre Stärken müssen Sie hinweisen. Aber nicht überheblich und überzogen, sondern sachlich. „Durch meine herausragenden Kenntnisse auf dem Gebiet XY bin ich sicher der beste Bewerber für eine Tätigkeit in Ihrem Unternehmen.“ Das klingt eingebildet, auch wenn es vielleicht den Tatsachen entspricht. Man kann das aber auch anders formulieren. Vielleicht so: „Meine Kenntnisse auf dem Gebiet XY sind ausgezeichnet, ich werde diese bei Ihnen gewinnbringend einsetzen.“

Was sind Ihre Schwächen? Vielleicht wird Ihnen diese Frage im Vorstellungsgespräch gestellt. Sie müssen sich darauf vorbereiten und sich im Klaren darüber sein, wie Sie darauf reagieren werden. Im Bewerbungsschreiben sollten Sie den Arbeitgeber dennoch nicht mit der Nase darauf stoßen. „Ich kann kein Englisch“ oder „Meine Kenntnisse in MS Office sind unterdurchschnittlich.“ Das sind Fakten, die man aber nicht unaufgefordert benennen sollte. Wenn Sie im Jobinterview bekennen müssen „Ich kann kein Englisch“, dann können Sie diese Schwäche relativieren. „Ich kann kein Englisch, bin aber selbstverständlich bereit, mir die notwendigen Kenntnisse anzueignen.“

Vorteile der i-Bewerbung mit IPSER

Vorteile Initiativbewerbung

Sie können sich also viel Arbeit mit Ihrer Bewerbung machen, unabhängig davon, ob Sie sich klassisch oder initiativ bewerben. (Zu Ihrer Entlastung bedienen Sie sich gern bei unseren Tipps, Sie finden für fast alles ein Muster oder eine Vorlage.) Verwenden Sie aber bitte weder ein Muster noch eine Vorlage originalgetreu, das fällt auf und läßt nicht auf Eigeninitiative schließen. Sie können aber auch leicht zum Erfolg kommen mit der i-Bewerbung mit IPSER.

Was unsere Dienstleistung beinhaltet, haben wir Ihnen bereits erklärt. Was aber meinen einige unserer über 3500 zufriedenen Kunden, die in den letzten 21 Jahren mit unserem Konzept ihren neuen Job gefunden haben?

Herr L. fasst seine Erfahrungen zusammen:

Die „effiziente Verteilung meiner Bewerbung“ hat ihn begeistert. Zur Anzahl der für ihn infrage kommenden Vorstellungsgespräche: „auf einmal kriegte ich so viele Chancen zum Bewerbungsgespräch“ Wie lange hat das Bewerbungsverfahren gedauert? „Innerhalb einem Monat kriegte ich positive Antworten

Eine andere Kundin meint:

Für mich persönlich war diese Form sehr gut. Ein interessierter Arbeitgeber kam auf mich zu. In diversen Vorstellungsgesprächen habe ich erfahren, dass auch den Arbeitgebern diese Form der Bewerbung sehr zusagt.

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Was ist der beste Weg zu einem neuen Job? Die Initiativbewerbung! Vielleicht glauben Sie nicht an den Erfolg, es lohnt sich aber, das Prinzip genauer anzuschauen. Vor ihrer erfolgreichen Vermittlung konnte sich auch Frau Ljubica M. nicht vorstellen, dass sie einmal so begeistert sein würde. Hier ihr Feedback:

Gerne gebe ich Ihnen ein kurzes Feedback zu meiner Erfahrung mit IPSER. Ich hatte der Initiativbewerbung vor dieser Aktion wenig Beachtung geschenkt, da ich nicht gedacht hätte, dass hier mehr Potential zu einer Einstellung liegt, als bei einer gezielten Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle. Jetzt kann ich nur sagen, schade, dass ich nicht früher diesen Weg eingeschlagen habe. Schlagartig kamen positive Rückmeldungen und ich war 14 Tage lang täglich in Gesprächen – telefonisch, via Skype und persönlich. Das ist sehr motivierend. Positiv hat sich gewiss auch auf die Psyche die Tatsache ausgewirkt, dass die negativen Rückmeldungen von Ihnen abgefangen werden. Einige kamen per Post, das steckte ich jedoch sehr gut weg, denn ich hätte kaum Zeit gefunden noch mehr Bewerbungsgespräche unterzubringen. Ich wünschte in der Tat, dass ich diesen Weg 2 – 3 Monate früher gegangen wäre, so hätte ich mehr Zeit zur Auswahl gehabt. Ich bin mit meinem derzeitigen Job zufrieden und bin gespannt, wie sich alles weiter entwickeln wird. Durch die zeitliche Einschränkung – ich war arbeitslos gemeldet und mein Vermittlungsgutschein lief Anfang Januar aus – konnte ich nicht wirklich wagen auf weitere Angebote zu warten – first come, first signed. Meine Erfahrungswerte mit Ihnen als Vermittler sind sehr gut und daher schließe ich es nicht aus, später eine erneute Initiativaktion mit Ihnen zu starten – aus der Position heraus wählen zu können und bessere Verhandlungsgrundlagen mitzubringen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Beste Grüße“

Die Feedbacks unserer Kunden und zahlreiche Bewertungen sowie verschiedene Muster und so manche Vorlage für Ihre Unterlagen finden Sie auf den Sozialen Netzwerken.

Neben der Privaten Arbeitsvermittlung bieten wir Ihnen zahlreiche Tipps  Muster und Vorlagen rund um die Initiativbewerbung Bei Fragen steht Ihnen unser Team auf verschiedenen Wegen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns gern über unser Kontaktformular, per E-Mail, telefonisch, über WhatsApp oder unsere Profile bei den Sozialen Netzwerken.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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