Jeder von uns kennt zahlreiche „W-Fragen“.  Wer? Wo? Wie? Wann? Weshalb?

Das sind nur einige von vielen „W-Worten“, mit denen man eine Frage beginnen kann. Journalisten arbeiten damit, für einen Notruf sind sie extrem wichtig (Wo geschah es? Was ist passiert? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Art von Verletzungen/Schäden liegen vor?) und im Alltag gebrauchen wir sie häufig.

Man unterscheidet zwischen geschlossenen und offenen Fragen. Bei den geschlossenen Fragen sind die Antwortmöglichkeiten begrenzt (ja, nein, ich weiß nicht), zu offenen Fragen hat der Befragte eigenen Spielraum.

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, stellt sich viele Fragen. Beim Life-Work-Planning (L/WP) geht es darum, Fragen zu stellen, die dazu dienen herauszufinden, welcher Job zu einem passt, was man selbst will und was man kann.

Hier steht also der Arbeitssuchende im Mittelpunkt und nicht die Frage, ob man irgendeine Arbeit bekommt, die lediglich gewissen Grundbedürfnissen entspricht.

Versuchen Sie es einmal selbst und stellen sich Fragen über sich selbst, nicht über den evtl. Arbeitgeber.

  • „Wer bin ich?“ 
  • „Was kann ich?“ 
  • „Welche Talente habe ich?“ 
  • „Was will ich?“ 
  • „Welche Branche passt zu mir?“ 
  • „Welche Ziele verfolge ich?“ 

Sie sehen, Ihre persönlichen „W-Fragen“  sind vielfältig und können durchaus noch erweitert werden. 

Beim Life-Work-Planning sind SIE im Fokus und genau hier liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit von IPSER. Durch Ihre Initiativbewerbung auf dem verdeckten Stellenmarkt können Sie als Arbeitssuchender den Arbeitgeber aussuchen und nicht umgekehrt. Sie finden die Stelle, die zu Ihnen passt, ohne dass diese öffentlich ausgeschrieben worden ist.

Als Besitzer des Vermittlungsgutscheins vom Jobcenter/Arbeitsagentur sind all unsere Leistungen kostenfrei. Für Privatzahler bieten wir attraktive Konditionen.  Informieren Sie sich – Wir freuen uns auf Sie!  

* Foto: © Robert Kneschke@Fotolia.com