Manchmal hat man die eigene Arbeitslosigkeit selbst verursacht, mitunter trifft sie einen völlig unvorbereitet. Wenn man dann bemerkt, dass es schwieriger ist, als man denkt, einen neuen Job zu bekommen, könnte es problematisch werden.

Einige von uns sind kämpferisch und denken „jetzt erst recht“ und stecken alle Energie in Ihre Stellenbewerbungen. Andere verfallen in Untätigkeit und ergeben sich ihrem vermeintlichen Schicksal.

Sie sind arbeitsuchend? Wir vermitteln Ihnen Ihren Traumjob!

Unser Rat:  

und sehen Sie diese – so merkwürdig es auch klingen mag – als Chance.
Was können Sie tun?

  • Zuerst einmal verwenden Sie bitte Zeit in die Optimierung Ihrer Bewerbungsmappe. Vielleicht sind Sie nicht ganz sicher in Ausdruck und Grammatik – dann sollten Sie sich Hilfe holen. Eine fehlerhafte oder kaum ansprechende Bewerbung bringt sie bei der Jobsuche nämlich keinen Schritt weiter.
  • „Arbeitslos“, „Arbeitsuchend“, „Berufliche Orientierungsphase“ – so oder anders wird die Zeit der Arbeitslosigkeit in Ihrem Lebenslauf später zu finden sein. Um wie viel besser wäre es, wenn diese Phase mit einer Tätigkeit gefüllt werden könnte?!
    Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Kenntnisse und Fähigkeiten bei Ihnen ausbaufähig sind und/oder für Ihren künftigen beruflichen Erfolg Nutzen haben könnten.

  • Im nächsten Schritt informieren sie sich breit gefächert, wie Sie Ihre Pläne umsetzen können. 

    Zur Wahl stehen:
    preisgünstige Kurse an Volkshochschulen, 
    zahlreiche Online-Seminare,
    von der Agentur für Arbeit bezuschusste Schulungen,
    Bewerbungstrainings und –coaching,
    Praktika, die zur Weiterbildung genutzt werden können usw.

  • Haben Sie schon über eine ehrenamtliche Tätigkeit nachgedacht? Hier könnte sich eine win-win-Situation ergeben. Sie können etwas Gutes tun (auch über die Zeit der Arbeitslosigkeit hinaus), neue Erfahrungen sammeln und nutzen den Freiraum, den sie gerade haben, sinnvoll.
  • Auch eine geringfügige oder selbständige Tätigkeit kann ausgeübt werden. Die Modalitäten dafür erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Arbeitsamt. Bitte sprechen Sie dort alles ab, damit Sie nicht Gefahr laufen, Leistungen ganz oder teilweise zu verlieren.

Nach sechs Wochen Arbeitslosigkeit können Sie die Ausstellung eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins (AGVS) beantragen. Hiermit können Sie diverse Leistungen beanspruchen, sowie die Kosten der Tätigkeit eines privaten Arbeitsvermittlers finanzieren.

*Foto: ©inesbazdar@fotolia.com