fbpx

“An dieser Stelle wird über Ihre Einladung zum Vorstellungsgespräch entschieden”

5 wertvolle Tipps, die es möglich machen, genau Ihrem Profil entsprechend eine
Einladung zum Jobinterview zu bekommen!
1. Das Qualifikationsprofil entscheidet über die Einladung
Es gibt Berufsfelder, für die ein Qualifikationsprofil unerlässlich ist. Bei der klassischen Bewerbung ist es für viele Bewerber optional.
Bei einer i-Bewerbung ist das Qualifikationsprofil für alle Bewerber ein „Muss”. Es wird auch als „Kurzprofil”, als „Motivationsschreiben” oder als die „dritte Seite” der Bewerbung bezeichnet. In dem Profil werden all Ihre Soft- und Hardskills sehr übersichtlich aufgelistet. Genau an dieser Stelle trifft man als Personaler eine Entscheidung! Personalchefs vergleichen das, was sie suchen, mit dem, was Sie als Bewerber/Bewerberin bieten. Je mehr Punkte Ihres Profils mit dem, was gesucht wird, übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Einladung.

2. Ausführliche Beschreibung Ihrer Qualifikationen
Die Qualifikationen, Kompetenzen, Fähigkeiten und Kenntnisse, die Sie bereits im i-Anschreiben stichpunktartig aufgelistet haben, werden im Qualifikationsprofil detailliert und vollständig beschrieben. Ihre Tätigkeitsbeschreibungen aus dem Lebenslauf werden im Qualifikationsprofil bereichsgegliedert aufgegriffen und ausführlicher erfasst. Beispiele für Qualifikationen sind u.a. fachliche und soziale Kompetenzen, aber auch Sprachen.
3. Benoten Sie sich selbst!
Das Qualifikationsprofil kann mit selbst vergebenen Schulnoten versehen werden.
Denkbar ist ebenso eine Selbsteinschätzung der Fähigkeiten nach „Hoch”-„Mittel” und „Normal”. Sie können auch eine verbale Auflistung erstellen. Die Angaben im Qualifikationsprofil beruhen auf eigenen, subjektiven Einschätzungen. Übersichtlichkeit und Struktur sollten hohe Priorität haben.

4. ITK, Maschinenbau… und für Freelancer & Co.
Das Qualifikationsprofil ist in manchen Berufen zwingend notwendig, unterliegt aber keinen formalen Vorschriften. Für i-Bewerber aus den ITK- und Maschinenbaubereichen ist dieses Profil am wichtigsten. All Ihre beruflichen Kenntnisse (Software, Technologien, Systeme) werden übersichtlich in tabellarischer Form oder als “Projekthistorie” aufgelistet. Erfasst werden können die Erfahrungsjahre insgesamt, eine Selbsteinschätzung und die letzte Verwendung. In diesen Bereichen spielen die zuletzt verwendeten Programme und Technologien deshalb eine sehr wichtige Rolle, weil die Entwicklung rasant ist. Was heute neu und fortschrittlich ist, kann morgen schon veraltet sein. Deshalb sind Angaben wie „gut” und „wann zuletzt”, die zum Beispiel im „Niveau” zusammengefasst werden, entscheidend.
5. Keine Dopplung im Lebenslauf
Bei der Verwendung eines Qualifikationsprofils in der i-Bewerbung werden im Lebenslauf die Extras wie Hobbys, Sprachkenntnisse, Führerschein usw. nicht erfasst. Sie erscheinen stattdessen im Qualifikationsprofil. Doppelungen in den Bewerbungsunterlagen machen keinen Sinn und langweilen den Leser, also den Personalchef. Das muss vermieden werden!
Checkliste:
Berufsabschlüsse/Berufsbezeichnung
Berufliche Fähigkeiten
Fachliche Kompetenzen
Management-Kompetenzen
Führungskompetenzen
Projektmanagement
Methodische Kompetenzen
Einsatzbereiche
PC-Kenntnisse
Sozialkompetenz
Persönliche Stärken/Fähigkeiten
Interessen
Sprachen
Ihre Angaben sind belegbar und nachvollziehbar


Musterunterlagen zum Download für das oben genannte Thema.
share