Wir haben ein Geschenk für Sie! Wieder einmal neigt sich ein Jahr seinem Ende zu. Wieder einmal steht plötzlich und überraschend das Weihnachtsfest vor der Tür. Wieder einmal ist alles viel stressiger und teurer als wir uns vorgenommen hatten.

Wir möchten Ihnen heute etwas schenken, das unbezahlbar ist: Eine kleine Auszeit und ein Lächeln! Dazu müssen Sie sich nur ein paar Minuten nehmen und unseren Zeilen ein wenig Aufmerksamkeit schenken. In den letzten Monaten haben viele Menschen freiwillig oder unfreiwillig einen neuen Job gesucht, was mitunter sehr ungewöhnlich ablief. Lesen Sie selbst!

Nicht wirklich freiwillig scheint sich ein Mann beworben zu haben, dessen Bewerbung bei einem österreichischen Bistro-Betreiber einging. „Muss mich leider vorstellen“ ließ der Bewerber wissen, dessen komplette E-Mail aus 11 Worten bestand: „muss mich leider vorstellen von ams aus danke für ihr verständnis (sic!)“. (Das AMS ist der österreichische Arbeitsmarktservice – vergleichbar mit dem deutschen Jobcenter).

Ein Autovermieter ließ Facebook-Nutzer an einer Kurzbewerbung teilhaben, die ihn erreicht hatte:

Meinen Namen seht ihr in der E-Mail Adresse.

Bin 23 Jahre.


Führerschein der Klasse „B“.


Schreiben und lesen kann ich.


Deutsch, Russisch, Englisch.


Suche einen anderen Job.


Arbeite derzeit bei ……


Voll motiviert und so…


Wenn ihr wollt ruft an, wenn nicht dann nicht.


Cao
.“

Der Betreff dieser Bewerbung lautete übrigens: „Bewerbung als kA… was habt ihr so?

Als Bewerber sollte man sich zwar von der Masse abheben, wenn man erfolgreich sein will, aber bitte positiv. Manche Arbeitsuchende greifen deshalb zu sogenannten Guerilla-Bewerbungen. Hier darf die Gestaltung unkonventionell sein, sollte aber auf keinen Fall plump oder aufdringlich werden. Erfolgreich damit war zum Beispiel ein junger Franzose, der seine Bewerbung als Rap-Song verpackte.

Lukas Y. ein Marketer aus New York brachte getarnt als Lieferant eine Donutbox in die Büros der Personalchefs. Darin befanden sich Donuts und – seine Bewerbung, die wie folgt begann: „Die meisten Bewerbungen landen im Müll. Meine landet in ihrem Magen.“ Auch der Rest der Bewerbung war kurz und knapp. Lukas Y. verhalf sie zu zehn Vorstellungsgesprächen und zu einem neuen Job.

Wenn Sie die Feiertage hinter sich haben, das neue Jahr begonnen hat und Sie auf Stellen- oder Projektsuche sind – dann wenden Sie sich gern an uns. Wir freuen uns auf Sie!

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!