Qualifikationen im Lebenslauf erfassen

Bei der Erstellung der Bewerbungsmappe für den neuen Job macht man sich viele Gedanken. Man möchte dem künftigen Arbeitgeber in der Bewerbung im Prinzip jede Information bis ins Detail geben, will aber dennoch keinen Roman schreiben. Was ist wichtig und was eher uninteressant? Was erfasst man im Lebenslauf und wofür sollte man ein neues Dokument erstellen?

Im Prinzip sind gerade diese Fragen ganz einfach zu beantworten: Je kürzer die Berufserfahrung ist, desto mehr Informationen kann man im Lebenslauf unterbringen ohne ein weiteres Schriftstück zu erstellen.

Als Berufseinsteiger wird der Lebenslauf in Bezug auf die beruflichen Tätigkeiten nicht unendlich lang und so kann man den Inhalt von Praktika und Projekten durchaus detaillierter erklären. Erfassen Sie Ihr Studium, Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen und weitere evtl. vorhandene Kenntnisse. Interessant sind hier immer besondere Fähigkeiten, Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse und jede Qualifikation, die ein anderer Bewerber vielleicht nicht vorweisen kann.

Bei einem kurzen Lebenslauf (wie in unserem Beispiel) kann man in diesem Dokument auch die eigenen Qualifikationen unterbringen. Bei einem längeren Berufsweg und bei Berufen mit vielen verschiedenen Skills empfiehlt es sich, ein umfangreiches und gesondertes Qualifikationsprofil zu erstellen. (Zum Beispiel als Softwareentwickler.)

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