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Die Auflistung Ihrer Tätigkeiten im Lebenslauf

Der zentrale Punkt Ihrer Stellenbewerbung ist der Lebenslauf. Optisch wird er genauso gestaltet wie die anderen Bewerbungsunterlagen. Formal wird man fast immer die Tabellenform wählen und diese Tabelle in verschiedene Abschnitte unterteilen.

Nach Ihren persönlichen Daten werden Sie mit der Auflistung Ihrer beruflichen Stationen beginnen. Das kann chronologisch absteigend oder aufsteigend geschehen.

Erfassung Ihrer beruflichen Laufbahn – Die Daten

Der interessierte Arbeitgeber möchte natürlich wissen, wann Sie bei welchen Unternehmen gearbeitet haben und wie lange Ihre Betriebszugehörigkeit angedauert hat. Selten wird man das tagesgetreu angeben, meistens wird man die Angabe von Monaten wählen, also

07/2012 – 12/2015

So erkennt ein Außenstehender auch kleinere oder größere Lücken im Lebenslauf. Das hat seine Berechtigung, denn so kann man sich ein erstes Bild der beruflichen Laufbahn machen. Kleine Lücken (meist werden darunter mehrere Wochen verstanden) sind im Prinzip nicht erklärungswürdig. Denn es kann durchaus passieren, dass etwas Zeit zwischen dem Ende der einen und dem Beginn einer anderen Tätigkeit vergeht. Werden aus den Wochen Monate, so sollte man angeben, was man in dieser Zeit getan hat.

Es kann sein, dass 

  • man Fortbildungen oder Seminare belegt hatte (auch im Fernstudium oder autodidaktisch), 
  • möglich ist, dass man Familienzeit benötigt hat (zur Kindererziehung oder der Pflege von Angehörigen)
  • es vielleicht gab es andere wichtige Gründe gegeben hat.

    Erklären Sie bitte Lücken im Lebenslauf, damit kein falsches Bild von Ihnen entsteht!

Mitunter kommen Bewerber auf die Idee, die beruflichen Angaben nicht mehr nach Monaten, sondern nur noch nach Jahren zu machen, um genau solche Lücken zu kaschieren. Das macht keinen Sinn, denn spätestens bei der Durchsicht der Zeugnisse wird ersichtlich, dass es Zeiten ohne Beschäftigung gegeben hat.

Personalchefs wissen, dass kaum ein Lebensweg gerade verläuft und dass sich das auch im Lebenslauf niederschlägt. Wichtig ist es, dass man in der Bewerbung ehrlich ist und somit gleich von Anfang an ein Vertrauensverhältnis aufbaut.

Lesen Sie dazu auch gern unseren Artikel „Zeit der Arbeitslosigkeit nutzen„.

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