Was schreibe ich in einer Initiativbewerbung?

Selbstdarstellung in der Initiativbewerbung
Wenn Sie sich initiativ bewerben, bedeutet das, dass Sie keine konkrete Stellenausschreibung haben, an deren Vorgaben Sie sich orientieren können. Das ist aber durchaus von Vorteil. Studien zufolge bewerben sich Arbeitsuchende oftmals erst gar nicht, wenn das Stellenprofil nicht 100prozentig mit dem eigenen Profil übereinstimmt. Das ist schade, denn so lernen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die vielleicht in vielen Punkten zusammenpassen würden, erst gar nicht kennen. Dieses Ausschlusskriterium fällt bei einer Initiativbewerbung weg.

Wenn Sie sich initiativ bewerben, bedeutet das, dass Sie keine konkrete Stellenausschreibung haben, an deren Vorgaben Sie sich orientieren können. Das ist aber durchaus von Vorteil. Studien zufolge bewerben sich Arbeitsuchende oftmals erst gar nicht, wenn das Stellenprofil nicht 100prozentig mit dem eigenen Profil übereinstimmt. Das ist schade, denn so lernen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die vielleicht in vielen Punkten zusammenpassen würden, erst gar nicht kennen. Dieses Ausschlusskriterium fällt bei einer Initiativbewebrung weg.

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Selbstdarstellung bei der Initiativbewerbung

Das Erste, was ein Personalchef von Ihrer Bewerbung liest, ist das Anschreiben. Diese eine Seite müssen Sie nun dazu nutzen, um Marketing in eigener Sache zu betreiben. Machen Sie sich also Gedanken, welche Stärken und berufsrelevanten Kenntnisse Sie auszeichnen.

Optimal ist es, wenn der Leser Ihrer Initiativbewerbung gleich im ersten Satz (in der Einleitung) erfährt, wer im Unternehmen arbeiten möchte.

Der mittlere Teil des Anschreibens bietet Platz für sachliche Informationen. Hier sind besonders Struktur und Übersichtlichkeit gefragt. Weniger ist mehr! Beschränken Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen. Weiter Informationen können Sie im Lebenslauf und in einem Qualifikationsprofil unterbringen!

Warum profitiert ein Unternehmen von Ihrer Mitarbeit und welche Alleinstellungsmerkmale können Sie einem Arbeitgeber bieten? Übertreiben Sie nicht, aber stellen Sie Ihr Licht auch nicht unter den Scheffel!

Tipps und Hilfestellungenzur Initiativbewerbung

Es ist immer sinnvoll, sich eine Liste mit Stärken, Schwächen und Kompetenzen anzulegen. Anschließend sollten Sie Meinungsforschung in ihrem persönlichen Umfeld betreiben und sich Meinungen zu Ihrer Person, Ihrem Charakter und Ihren Eigenschaften geben lassen. Hier hat es sich bewährt, diese Stellungnahmen zu anonymisieren, damit ein möglichst authentisches Bild entsteht.

Haben Sie das alles zusammen, nehmen Sie eine Auswertung vor und haben das Grundgerüst für Ihre Softskills bei der Stellenbewerbung. Fachkompetenzen können nur Sie selbst beurteilen (Ihre Zeugnisse können wertvolle Unterstützung bieten).

Fazit: Gestalten Sie Ihre Initiativbewerbung verbal so, dass sie Interesse weckt!

Stellen Sie sich dazu W-Fragen. Sie wissen nicht, was das ist? Lesen Sie unseren Artikel dazu!