In vielen Betrieben ist es üblich, zu gewissen Zeiten gemeinsam zu feiern. Das kann die stimmungsvolle Weihnachtsfeier sein oder ein netter Betriebsausflug.

Solche Feiern können ein gutes Mittel sein, um das Betriebsklima wieder ein wenig aufzufrischen. Gemeinsame nette Erlebnisse verbinden Kollegen und die Chefetage miteinander.

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Oft haben gemeinsame Unternehmungen einen Nebeneffekt, denn aus dem Verhalten der Mitarbeiter können Rückschlüsse gezogen werden. Vielleicht ist jemand in diesem Rahmen ganz anders, als man ihn am Arbeitsplatz erlebt. Vielleicht verwandelt sich das vermeidlich schüchterne Mäuschen aus dem Lager in eine Partymaus, die es richtig krachen lässt. Und der korrekte Herr Mustermann fällt zu später Stunde dem obersten Chef in die Arme und lallt: „Sag Alfons zu mir!“ Logisch, dass so etwas nicht geht.

Wie macht man es richtig?
Fangen wir beim Alkohol an, bei solchen Gelegenheit gibt es fast immer etwas Promillehaltiges zu trinken. Hier sollte man das eigene Maß kennen und es nicht überschreiten. Auch das absolute Ablehnen von einem Bier oder einem Glas Wein muss nicht wirklich sein, es sei denn man trinkt aus was für Gründen auch immer nie etwas Alkoholisches.

Worüber wird geredet?
Berufliche und private Probleme haben bei diesen Anlässen nichts zu suchen. Auch Themen wie Politik und Finanzen, sowie Lästereien bleiben außen vor. Mit ein wenig Smalltalk, Gesprächen über Bücher, Filme und den letzten Urlaub kann man nicht viel falsch machen.
Muss es wirklich sein, dass über die Arbeit geredet wird? Lernen Sie doch lieber Ihre Kollegen und Vorgesetzten von einer neuen Seite kennen?

Was ziehe ich an?
Das kommt natürlich auf die Art der Feier an. Beim Betriebsausflug wird legere Kleidung angemessen sein, bei der Weihnachtsfeier im Nobelrestaurant darf es festlich, aber nicht überkandidelt sein. Werden bestimmte Kleidungsvorschriften ausgegeben, sollte man sich daran halten.

Gute Laune – schlechte Laune
Es kommt vor, dass man so gar keine Lust auf eine Betriebsfeier oder einen Ausflug mit den Kollegen hat. Auch wenn man in Versuchung gerät, irgendwelche Ausreden zu erfinden und gar nicht zu gehen, sollte man widerstehen. Geben Sie dem Tag und der Feier die Chance, zu einem schönen Erlebnis zu werden. Sie können selbst dazu beitragen!

Der Tag danach
Auch wenn der Chef am Abend zuvor extrem entspannt und locker war – diese Stimmung wird von Ihnen nicht in den Arbeitsalltag importiert. Ihr Vorgesetzter ist und bleibt Chef! Welche Lockerungen er vielleicht beibehält, bestimmt und artikuliert ausschließlich er selbst.

Wir drücken die Daumen, dass Ihre nächste Betriebsfeier ein voller Erfolg wird! Sie wollen Erfolg bei Ihrer Stellenbewerbung? So funktioniert es!